Ob kühle Frühlingstage, heiße Sommer, regnerische Herbsttage oder verschneite Winterlandschaften – jede Jahreszeit bringt ihre eigenen Herausforderungen mit sich. So stattest du dein Waldkind optimal aus:
Wechselhafte Temperaturen: Der Zwiebellook schafft den Ausgleich
In den Übergangsmonaten im Frühling und Herbst können die Temperaturen innerhalb eines einzigen Tages deutlich wechseln; das stellt eine große Herausforderung für das Immunsystem dar. Damit dein Kind bei wechselnden Temperaturen passend angezogen ist, ist eine flexible Bekleidung wichtig. Das gelingt am besten mit dem Zwiebellook: Indem mehrere übereinanderliegende, eher dünne Kleidungschichten kombiniert werden, kann sich dein Kind durch An- und Ausziehen einzelner Teile den Temperaturschwankungen anpassen.
Schutz bei Sonnenschein und hohen Temperaturen
Im Sommer, wenn die Sonne hochsteht und die Temperaturen steigen, ist der Schutz der empfindlichen Kinderhaut besonders wichtig. Für heiße Tage sind leichte, langärmelige Kleidung und bedeckende Accessoires im Wald oft sinnvoll. Bewährt haben sich dabei:
- leichtes, langärmeliges Shirt
- Leggings / dünne lange Hose
- Fleece- oder Sommerjacke (im schattigen Wald kann es morgens noch sehr kühl sein)
- Sommermütze mit Schirm und Nackenschutz (mit UV-Schutz von mind. 50+)
Textilien aus atmungsaktiver Baumwolle sind im Sommer besonders angenehm zu tragen. Je dichter der Stoff gewebt ist, desto höher ist der UV- Wert und umso besser der Schutz.
Denke auch an Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor: Trage die schon zu Hause auf, damit sie bis zum Aufenthalt im Wald ihre volle Wirkung entfalten kann. Achte darauf, dass alle unbedeckten Hautstellen – Gesicht, Nacken und Hände – ausreichend eingecremt sind.