DHL GoGreen und Evers-ReForest

Evers-ReForest - Frisches Grün gegen den Klimawandel

Hans Natur kompensiert 71,377 kg CO2 mit ReForest

Mehr Bäume, weniger CO2 - diese Tatsache kann für Evers-ReForest nicht oft genug wiederholt werden. Evers-ReForest ist eine Initiative der Evers-Frank-Druck- und Mediengruppe aus Schleswig-Holstein, die sich für klimaneutralisierte Medienproduktion einsetzt. Denn für sie ist es unbestreitbare Tatsache, dass CO2 einer der wichtigsten Verursacher des Klimawandels ist. Also muss man versuchen, die CO2-Emission zu verringern. Da das bei der Herstellung von Katalogen, Broschüren und anderem Druckwerk jedoch nur bedingt möglich ist, sollten im Sinne der Umwelt zumindest kompensatorische Maßnahmen ergriffen werden. Und nichts liegt dabei für eine Druck- und Mediengruppe mehr auf der Hand, als an neu zu pflanzende Bäume, die mit frischem Grün in den Himmel streben, zu denken.

Hans Natur überzeugt dieses ehrliche Engagement und unterstützt Evers-ReForest. Denn schon ein einziger Baum kann im Durchschnitt pro Jahr 100 kg CO2 umwandeln. Da Bäume langlebige Pflanzen sind und jahrzehntelang weiter wachsen, summiert sich die Menge des CO2-Abbaus. Jahr um Jahr entwickeln sie sich zu immer effektiveren Kompensatoren. Ob Buche, Eiche, Ahorn, Hainbuche oder Linde - wer dafür sorgt und aktiv unterstützt, dass diese Bäume gepflanzt werden, hilft die CO2-Bilanz verbessern. Und ganz "nebenher" entsteht ein Wald, ein neuer frischer Lebensraum, in dem nicht nur Tiere und Pflanzen wieder heimisch werden und sich wohl fühlen. -

Besuchen und genießen auch Sie die Aufforstungsprojekte, die von Experten und Fachleuten aus unserer Region ausgeführt und professionell betreut werden, damit der Waldentwicklung nichts im Wege steht und der Bestand langfristig gesichert ist. Das Evers-ReForest-Projekt macht es möglich, dass pro Hektar jeweils 7.000 bis 8.000 Bäume für einen Laubmischwald gepflanzt werden. Das alles, um Klimaschutz und Umweltengagement möglichst konkret zu machen.

Die Berechnung, Prüfung und Projektion der CO2-Kompensationsleistung der Waldflächen erfolgte im April 2010 durch das Johann-Heinrich von Thünen-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei, dem Fachbereich für Waldökologie und Waldinventuren.

Am 14. Juni 2011 wurde der Evers-Druck GmbH der Umweltpreis der Wirtschaft 2010 verliehen. Grundlage für den Preis sind jahrelange konsequente Reduzierungen des Energie- und Ressourceneinsatzes und somit der Treibhausgas-Emissionen sowie die regionalen Aufforstungsaktivitäten durch die Evers-ReForest®.

Aufforstungsprojekte

Welmbüttel (Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsflächen liegen westlich von Welmbüttel, einer kleinen Ortschaft im Kreis Dithmarschen, Schleswig-Holstein. Sie gehören zu einem Naturschutzgebiet, das eine Gesamtfläche von 105 ha umfasst. Besondere Naturgegebenheiten dieses Gebietes sind die noch bestehenden Auenwälder und ein außergewöhnlichen System von Quellen und Bächen, die langfristig geschützt und ausgedehnt werden sollen. Der Bund für Naturschutz hat diese Fläche unter der Kennung FFH¹ DE 1721-301 ausgewiesen.

Preetz (Kreis Plön, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsfläche befindet sich in der an die Stadt Preetz angrenzende Gemeinde Lehmkuhlen im Kreis Plön. Die in den nördlichen Ausläufern des schleswig-holsteinischen Hügellandes liegende Fläche wurde bisher landwirtschaftlich genutzt und grenzt unmittelbar an das rund 50 ha große, denkmalgeschützte Arboretum Lehmkuhlen an.

Aukamp (Kreis Bad Segeberg, Schleswig-Holstein)

Die Aufforstungsfläche Aukamp befindet sich im Kreis Bad Segeberg, westlich der Gemeinde Seedorf und des Seedorfer Sees und südlich des Stocksees, der zum Teil zu einem Naturschutzgebiet gehört. In der Nähe befindet sich das Staatsforst Eutin.

DHL GoGreen

Für unsere Umwelt, für unsere Zukunft - für unsere Kinder!

Das Team von Hans Natur fühlt sich verantwortlich für die Umwelt und engagiert sich aktiv für den Klimaschutz. Deshalb verschicken wir unsere Pakete mit dem CO2-neutralen Versand GoGreen der Deutschen Post DHL. Hinter der Kennzeichnung GoGreen steht ein umfangreiches Konzept, das zeitgleich verschiedene Wege beschreitet, um die CO2-Energiebilanz der Deutschen Post DHL kontinuierlich zu verbessern. Für die Jahre 2007-2020 hat sich das deutschlandweit von Sylt bis Passau unermüdlich agierende Transport-Unternehmen vorgenommen, um 30 % besser zu sein als heute. Da wir von Hans Natur ein so ehrgeiziges Engagement zu Gunsten einer lebenswerteren Umwelt begrüßen, haben wir beschlossen, mit der Deutschen Post auf Basis der GoGreen-Vorgaben zusammenzuarbeiten.

Das GoGreen-Engagement ist mehrzügig.

Deutsche Post DHL konzentriert sich auf effektivere Energieausnutzung im eigenen Betrieb durch:

  • kontinuierliche Optimierung des Streckennetzes
  • Verbesserung des Fuhrparks speziell unter dem Aspekt des Umweltschutzes
  • Einführung innovativer Technologien in allen Bereichen der Deutschen Post
  • Erhöhung der Energieeffizienz sämtlicher genutzter Gebäude.

Deutsche Post DHL engagiert sich weltweit in großen Klimaschutzprojekten:

Deutsche Post DHL leitet ein eigenes Klimaschutzprojekt im südafrikanischen Lesotho

Da es weltweit nur eine begrenzte Anzahl von Klimaschutzprojekten gibt, die hohen Qualitätsstandards entsprechen, hat Deutsche Post DHL in Lesotho ein erstes eigenes Projekt initiiert. Dort kochen die Bewohner ländlicher Gebiete in der Regel auf offenen Feuerstellen und verbrauchen viel Holz - eine äußerst knappe Ressource im gebirgigen Lesotho. Diese Feuerstellen stoßen nicht nur CO2, sondern auch große Mengen gesundheitsschädlichen Qualm aus.

Deshalb hat Deutsche Post DHL beschlossen, für Lesotho in die effizienten Brennholzkocher "Save80" zu investieren, die bis zu 80 % weniger Holz verbrauchen als die regional traditionellen Geräte. Diese neuen Kocher können zu einem niedrigen Preis erworben werden. 1.300 Stück sind bis Ende 2010 in Lesotho eingetroffen. Sie werden vor Ort montiert und schaffen dadurch zusätzliche Arbeitsplätze. Das Kochen mit einem Save80-Kocher ist praktisch und gesund; der um 80 % reduzierte Feuerholzbedarf reduziert den CO2-Ausstoß, spart Geld, verhindert zugleich die Abholzung CO2-bindender Wälder und wirkt der Bodenerosion entgegen - ein intelligenter Beitrag zum Klimaschutz mit doppelter Wirkung.

Deutsche Post DHL rechnet damit, dass das Lesotho-Projekt jährlich Emissionsgutschriften für 20.000 Tonnen CO2 generieren kann. Von 2012 an werden diese Zertifikate dazu verwendet, einen großen Teil der transportbezogenen CO2-Emissionen von GoGreen-Sendungen auszugleichen.