Warum Babys weinen
Aletha J. Solter
Die Gefühle von Kleinkindern
Nicht immer sind es Durst, Hunger, nasse Windeln oder Bauchschmerzen, die Babys weinen lassen. Auch emotionaler Stress, Spannungen und Seelenschmerz äußern sich in Tränen. Meistens sind wir dann bestrebt, ein anscheinend "grundlos" weinendes Baby schnell zu beruhigen, indem wir es stillen, wiegen oder ihm andere Ablenkungen anbieten.
Dabei ist das Weinen in den Armen liebevoller Eltern für die Kinder enorm wichtig. Dürfen die Tränen frei fließen, kann sich das Baby von emotionalen Spannungen befreien, von Überstimulation oder Angst. Dabei erfährt es die notwendige Entlastung und wächst seelisch gesünder auf.
Die 7 großen Kapitel gliedern sich nach folgenden Themen:
- 1. Der Start ins Leben - Lassen Sie Ihr Baby Ihre Liebe spüren
- 2. Weinen - Erlauben Sie Ihrem Baby, sich von Spannungen zu befreien
- 3. Ernährung - Lassen Sie Ihr Baby selbst bestimmen, wie viel und was es isst
- 4. Schlaf - Lassen Sie Ihr Baby ausruhen
- 5. Spiele - Lassen Sie Ihr Baby lernen
- 6. Konflikte - Geben Sie Ihrem Baby das Gefühl, respektiert zu werden.
- 7. Anhänglichkeit - Geben Sie Ihrem Baby Sicherheit
Umfangreicher Ratgeber, nicht nur für Erstgebährende. Eine klare Gliederung mit übersichtlichem Inhaltsverzeichnis hilft, schnell Antworten auf zahlreiche Fragen des Alltags zu finden.
Taschenbuch. Vollständig überarbeitete Neuauflage 2009. 14,5 x 21,5 cm. 368 S.
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