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Hose

Rosa (Gr. 56)

Verfügbare Varianten
 VariantePreis 
inaktive VarianteRosa (Gr. 56)9,90 €Sofort lieferbar
inaktive VarianteRosa (Gr. 62/68)9,90 €Sofort lieferbar
inaktive VarianteRosa (Gr. 74/80)9,90 €Sofort lieferbar
Solo oder für unten drunter – immer schnell mal angezogen. Bauchbequemer Dehnbund. Viel Platz für den Windel-Popo. Weiche Abschlussbündchen für perfekte Passform. Anschmiegsamer Single-Jersey aus 100% Baumwolle (kbA).
Kundenmeinungen (1)
5/5 Sterne
30.04.2012
schöne leichte Übergangshose
Kunden, die das Produkt Hose gekauft haben, bewerten es mit 5.0/5 Sternen. (Basiert auf 1Kundenmeinungen)

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5018-07-056
22.05.2012, 18:31:42
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Fair Trade
Fair Trade

Fair Trade

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

TransFair handelt nicht selbst mit Waren. Der Verein vergibt vielmehr sein Siegel für fair gehandelte Produkte. TransFair ist also keine Marke, sondern zeichnet Produkte mit seinem Siegel aus, die zu festgelegten fairen Bedingungen gehandelt wurden. Zu den Aufgaben gehören Marketing und die öffentlichkeits- und Lobbyarbeit um damit das Fairtrade-Siegel und den Fairen Handel bekannter zu machen. Um die Unabhängigkeit und Effizienz der Kontrolle der Fairhandelsregeln zu verbessern wird die überwachung der Einhaltung der Regeln von Seiten unserer Lizenznehmer seit Januar 2007 von Flo-Cert Germany übernommen.

Seit 2003 ziert das internationale Fairtrade-Logo auch die Produkte in Deutschland und ersetzt das für 10 Jahre gültige TransFair-Logo. Sie können nun fair gehandelte Produkte in vielen europäischen Ländern an dem einheitlichen Fairtrade-Siegel erkennen.

Der Faire Handel unterstützt Produzentinnen und Produzenten in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen. Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Zum Beispiel decken die festgelegten Mindestpreise und Aufschläge die Produktionskosten und sichern das absolute Existenzminimum. Darüber hinaus kann auch in eine nachhaltige Zukunft investiert werden.

Der Faire Handel fördert gezielt die besonders benachteiligten kleinbäuerlichen Familien und deren Selbsthilfeinitiativen. Die Organisationen setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung von ökologie, Bildung und Frauenförderung ein. Die Kleinbauern sind an allen wichtigen Entscheidungen ihrer Genossenschaften direkt und demokratisch beteiligt. Dies gilt insbesondere für die Kontakte zum Management, aber auch für die Verwendung des Mehrerlöses aus dem Fairen Handel.

Fairtrade-Partner in der ganzen Welt

Bei Plantagenprodukten wie Tee, Orangen und Bananen werden die abhängigen Pflückerinnen und Pflücker gefördert. Sie sind die am meisten benachteiligten Glieder der Produktionskette, und der Faire Handel hilft ihnen, selbstbewusster im internationalen Handel zu agieren. Die Betriebe und Plantagen verpflichten sich zur Einhaltung der sozialen und ökologischen Mindeststandards. Vertreter der Plantagen und der Tagelöhner bilden ein Gremium, das so genannte Joint Body, das über die Verwendung der Fairhandelsprämien entscheidet.

Die Produzenten werden in den Bereichen Marketing und Produktionsverfahren für Qualitätsverbesserungen weitergebildet. Darüber hinaus werden Sozialprojekte wie Schulen, Gemeinschaftsräume, Werkzeug, Brunnen, Apotheken, Schulstipendien und vieles mehr finanziert.

Insgesamt profitieren rund 632 Bauernkooperativen und Plantagen in 58 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas vom Fairen Handel mit dem Siegel; darin sind rund 1,6 Millionen Bauern und Arbeiter vertreten.

Quelle: Transfair E.V.

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GOTS
GOTS

GOTS

Dieser, weltweit bekannte und verbreitete Standard wird von der "International Working Group on GOTS" ergeben. Eines der Mitglieder dieser Gruppe ist der IVN. Somit ist der GOTS nur indirekt ein IVN Standard, auch wenn wir federführend an der Entwicklung beteiligt waren. Der heute nicht mehr vergebene Standard "IVN zertifiziert" stand Pate und wurde zu großen Teilen als Vorlage für den GOTS genutzt.

Die Ansprüche des GOTS liegen etwas unter denen des NATURTEXTIL IVN zertifiziert BEST und ist somit ein Mindeststandard für Produkte, die der IVN als echte und konsequente Naturtextilien bewertet.

Da sich die beiden Standards in großen Teilen gleichen, sind im folgenden nur die Unterschiede aufgelistet, die zwischen BEST und GOTS bestehen.

Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Richtlinien liegt in der Mindestmenge an zertifizierten Naturfasern. Aus mindestens 90% Naturfasern muss ein Produkt bestehen, wenn es das GOTS-Label tragen soll, höchstens 10% dürfen synthetische Fasern oder Viskose sein. Lediglich für Socken, Leggins und Sportbekleidung dürfen bis zu 25% synthetische Fasern eingesetzt werden. Unabhängig davon müssen insgesamt mindesten 70% der Fasern von Pflanzen oder Tieren aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft (kbA oder kbT) stammen.

Die Liste zugelassener Farben und Hilfsmittel länger als die für BEST, beispielsweise darf als Ausnahme bei den schwermetallhaltigen Farben Kupfer eingesetzt werden.

Das Mercerisieren, also die Veredelung von Baumwollgarnen mit Natronlauge zur Erhöhung des Glanzes ist bei GOTS erlaubt. Auch optische Aufheller sind zugelassen.

Bei Zutaten und Accessoires sind Einlagen, Stickgarne oder Bänder aus Viskose erlaubt, müssen nicht unbedingt aus Naturfasern bestehen. Auch Knöpfe aus Kunststoff dürfen beispielsweise eingesetzt werden.

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Baumwolle 100% (kbA)
Baumwolle 100% (kbA)

Baumwolle 100% (kbA)

Baumwolle ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsausgleichend und sehr robust. Als eine der ältesten Kulturpflanzen gehört sie zu den Malvengewächsen, die nach der Blüte walnussgroße Fruchtkapseln bilden. Zur Reife springen sie auf und lassen die Samenhaare hervorquellen. Baumwolle kann von Natur aus bis zu 24% seines Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich selbst feucht anzufühlen. Sie ist antistatisch, leicht wärmend und besonders hautsympathisch. Wenn sie aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) stammt, ist sie frei von Insektiziden, Pestiziden und Fungiziden und wird ohne Einsatz chemischer Entlaubungsmittel von Hand gepflückt. Das garantiert, dass wirklich nur reife Kapseln geerntet werden und es keinerlei Qualitätseinbuße durch unreife oder überreife Fasern gibt. Aufgrund der hohen Zugfestigkeit im nassen Zustand eignet sie sich ganz besonders für Kleidung, die häufiger gewaschen werden muss. Baumwollstoffe sind wegen ihrer Hautfreundlichkeit sehr beliebt. Sie kratzen nicht und haben ein äußerst geringes Allergiepotential.

Unsere Baumwollartikel sind auch in der weiteren Verarbeitung niemals chemisch ausgerüstet; daher muss bei der Wäsche mit einem leichten Einlaufen gerechnet werden. Die Maschinenwäsche ist unter Beachtung der Waschhinweise üblich.

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40°C Maschinenwäsche
40°C Maschinenwäsche

40°C Maschinenwäsche

Wäschestücke und Bekleidungen mit diesem Kennzeichen können bei 40°C in der Maschine gewaschen werden.

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Trocknergeeignet
Trocknergeeignet

Trocknergeeignet

Textilien mit diesem Kennzeichen können im Wäschetrockner getrocknet werden. Bettwaren mit Federn und Daunen müssen sogar in den Trockner, damit das Bauschvermögen wieder hergestellt wird.

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