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Qualitätssiegel

Auszeichnungen


Qualitätssiegel

Demeter

Demeter

Demeter - die Marke für Biologisch-Dynamischen Landbau

Demeter steht für Produkte der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise, die als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung dafür sorgt, dass die Humusschicht kontinuierlich wächst. Das beweisen unabhängige Forschungsarbeiten, die über mehr als 20 Jahre die Unterschiede zwischen konventionellem, biologisch-organischem und im biologisch-dynamischem Anbau untersucht haben.

Die Demeter-Gemeinschaft setzt von der Erzeugung über die Verarbeitung bis in den Handel höchste Qualitätsmaßstäbe. Durch selbst hergestellte, feinstofflich wirkende Präparate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien wird die Bodenfruchtbarkeit in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft nachhaltig gefördert und das charakteristische Aroma der Lebensmittel voll entwickelt. Von Antipasti über die Babynahrung, vom Wein bis zum Zwieback, von der Demeter-Baumwolle bis zu Kosmetika spannt sich der Sortimentsbogen.

In einer beispiellosen Co-Marken-Strategie garantiert Demeter dem Verbraucher die biologisch-dynamische Qualitätt, während der Hersteller mit seinem Namen für die sorgfältige Verarbeitung bürgt.

In Deutschland wirtschaften rund 1400 Landwirte mit über 50 000 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Marktforum, dem runden Tisch der Demeter-Bewegung mit allen Wertschöpfungs-Ebenen, gehören zudem die Vertreter von etwa 330 Demeter-Herstellern und -Verarbeitern sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel.

Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in 38 Ländern auf über 3500 Betrieben mit rund 100 000 Hektar Fläche nach den konsequenten Demeter-Richtlinien anerkannt biologisch-dynamisch gewirtschaftet. Der weltweite Umsatz mit Demeter-Produkten wird auf rund 220 Millionen Euro geschätzt.

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GOTS

GOTS

Dieser, weltweit bekannte und verbreitete Standard wird von der "International Working Group on GOTS" ergeben. Eines der Mitglieder dieser Gruppe ist der IVN. Somit ist der GOTS nur indirekt ein IVN Standard, auch wenn wir federführend an der Entwicklung beteiligt waren. Der heute nicht mehr vergebene Standard "IVN zertifiziert" stand Pate und wurde zu großen Teilen als Vorlage für den GOTS genutzt.

Die Ansprüche des GOTS liegen etwas unter denen des NATURTEXTIL IVN zertifiziert BEST und ist somit ein Mindeststandard für Produkte, die der IVN als echte und konsequente Naturtextilien bewertet.

Da sich die beiden Standards in großen Teilen gleichen, sind im folgenden nur die Unterschiede aufgelistet, die zwischen BEST und GOTS bestehen.

Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Richtlinien liegt in der Mindestmenge an zertifizierten Naturfasern. Aus mindestens 90% Naturfasern muss ein Produkt bestehen, wenn es das GOTS-Label tragen soll, höchstens 10% dürfen synthetische Fasern oder Viskose sein. Lediglich für Socken, Leggins und Sportbekleidung dürfen bis zu 25% synthetische Fasern eingesetzt werden. Unabhängig davon müssen insgesamt mindesten 70% der Fasern von Pflanzen oder Tieren aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft (kbA oder kbT) stammen.

Die Liste zugelassener Farben und Hilfsmittel länger als die für BEST, beispielsweise darf als Ausnahme bei den schwermetallhaltigen Farben Kupfer eingesetzt werden.

Das Mercerisieren, also die Veredelung von Baumwollgarnen mit Natronlauge zur Erhöhung des Glanzes ist bei GOTS erlaubt. Auch optische Aufheller sind zugelassen.

Bei Zutaten und Accessoires sind Einlagen, Stickgarne oder Bänder aus Viskose erlaubt, müssen nicht unbedingt aus Naturfasern bestehen. Auch Knöpfe aus Kunststoff dürfen beispielsweise eingesetzt werden.

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Ökologische Qualität

Ökologische Qualität

Verschiedene Symbole sind zwischenzeitlich auf dem Markt und kennzeichnen die ökologische Qualität von Textilien. Die weltweit strengsten Richtlinien der Naturtextilienwirtschaft (IVN)entwickelt. Wir sind Mitglied des IVN. Der größte Teil unserer Textilien wird nach diesen Richtlinien hergestellt.

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IVN Naturtextil Best

IVN Naturtextil Best

Dieser, vor allem im europäischen Raum bekannte, Standard liegt weit über der Gesetzgebung der europäischen Union. Er ist derzeit der Standard mit den höchsten Ansprüchen an textile Ökologie und zeigt das im Augenblick maximale, realisierbare Niveau auf. BEST spiegelt seit 2000 die vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e.V. (IVN) entworfenen Richtlinien für Naturtextilien wieder und bildet die gesamte textile Produktionskette ab, in ökologischer und sozialverantwortlicher Hinsicht. Bewusst wird hierbei eine eingeschränkte Palette an Qualitäten und Produkten in Kauf genommen.

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Öko-Tex Standard 100 (BMS)

Öko-Tex Standard 100 (BMS)

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QLatex

QLatex

Prüfkriterien und Umfang des Zertifikates (Chemische Prüfung)

Prüfungen im Latexkern

  • Naturlatex-/Syntheselatex- Anteile
  • Füllstoffanteile
  • Nitrosamine
  • Flüchtige organische verbindungen (VOC)
  • Pentachlorphenol (PCP)
  • Schwefelkohlenstoff (CS2)

Prüfungen in Füllstoffen und Überzugsmaterialien

  • Formaldehyd
  • Pestizide inkl. PCP
  • pH-Wert
  • Schwermetalle (nach IVN-Standard für Babykleidung)
  • Azofarbstoffe (Amine nach LMBG-Verordnung)
  • Speichel- / Schweißechtheit
  • Schweißechtheit alkalisch / sauer
  • Wasserechtheit
  • Reibechtheit

Prüfung des kompletten Matratzenaufbaus

  • Prüfung der Parameter wie oben

Angaben zu Inhaltstoffen

  • Das Obermaterial enthält keine synthetischen Fasern
  • Der Latexkern enthält keine Flammschutzmittel
  • Der Latexkern enthält keine UV-Stabilisatoren
  • Bei Verklebung ist die Trennbarkeit der Inhaltstoffe gewährleistet

Prüfumfang für das QUL-Zertifikat

Das QUL-Zertifikat beinhaltet die komplette chemische Prüfung. In dem Zertifikat wird auf die Teilprüfungen sämtlicher Inhaltstoffe unter Angabe der Prüfberichte und der prüfenden Labore des QUL verwiesen. Die Prüfung erfolgt mindestens 1 x jährlich nach den Kriterien des QUL.

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ECO

ECO

Das eco-INSTITUT gehört seit 1988 zu den führenden Anbietern für Produktprüfungen und Qualitätssicherung.

Dieser Service hilft Ihnen bei der Materialauswahl und der Produktoptimierung, bietet laufende Qualitätssicherung und gewährleistet die Einhaltung von Normen und Gesetzen im europäischen und internationalen Bereich.

Das Selbstverständnis geht dabei weit über die analytischen Labordienstleistungen hinaus.

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Veganes Produkt

Veganes Produkt

Ein Kennzeichen dafür, dass dieses Produkt frei von allen tierischen Substanzen ist.

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Bio Lavera

Bio Lavera

Enthält Bio-Pflanzenstoffe aus eigener Lavera-Herstellung.

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NaTrue

NaTrue

Qualität und Transparenz für Bio- und Naturkosmetik

Immer mehr Menschen entscheiden sich für natürliche Pflege, aber der Begriff Naturkosmetik ist rechtlich weder definiert noch geschützt. Dabei werden immer mehr Produkte unter dem Banner natürlicher und ökologischer Eigenschaften vermarktet. Die Situation wird immer unüberschaubarer. Die Kunden haben ein Recht zu wissen, was sie kaufen. Es gilt, den ganzheitlichen Begriff der Naturkosmetik zu bewahren.

NaTrue ist eine internationale Naturkosmetikvertretung, in der sich führende Naturkosmetikfirmen zusammengeschlossen haben, um sicherzustellen, dass Naturkosmetik und ihre Inhaltsstoffe auch in Zukunft höchsten Ansprüchen genügen.

Eine Definition von Bio- und Naturkosmetik muss sich allein am Interesse des Verbrauchers orientieren. Das bedeutet: hohe Standards in Bezug auf Hautverträglichkeit und Naturgehalt der Produktrezepturen.

Transparenz

Einen solchen Standard für Naturkosmetik hat NaTrue definiert. Dieser Standard liegt dem dreistufigen NaTrue-Label zugrunde, das einzig darauf ausgelegt ist, das Vertrauen der Verbraucher in Naturkosmetik zu stärken. Die Kriterien sind transparent und öffentlich zugänglich. Das Label ist nicht gewinnorientiert. Die Mitgliedschaft in der NaTrue-Interessenvertretung ist keine Voraussetzung zur Produktzertifizierung.

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Der Blaue Engel

Der Blaue Engel

Der Blaue Engel

...weist zum ökologisch besseren Produkt und fördert umweltbewussten Konsum

Der Blaue Engel ist ein Prüf- und Gütesiegel für besonders umweltschonende Produkte und wird umgangssprachlich auch Blauer Umweltengel genannt. Das Motto lautet: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. - Das Siegel wurde vom Bundesinnenministerium sowie von den Umweltministern der Länder 1978 ins Leben gerufen. Es zeichnet Produkte aus, die von der herkömmlichen umweltbelastenden Herstellungsweise abweichen und stattdessen umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen aufzeigen. Er trägt entscheidend dazu bei, den Strukturwandel der Wirtschaft in Richtung nachhaltige Entwicklung zu beschleunigen.

Der Blaue Engel ist beim Einkaufen ein klares Erkennungszeichen für Produkte, die besonders umweltfreundlich sind. Nur diejenigen, die im Vergleich zu herkömmlichen Produkten die Umwelt weniger belasten, möglichst wenig Ressourcen verbrauchen, keine für Umwelt oder Gesundheit des Menschen schädlichen Substanzen enthalten und dabei ihre Funktion in hoher Qualität erfüllen, können den Blauen Engel tragen.

Der Blaue Engel ist kein Gütesiegel auf das Gesamtprodukt, sondern für eine bestimmte Eigenschaft, die im Untertitel erscheint, z.B.: „Der Blaue Engel, weil energiesparend", „Der Blaue Engel, weil sicherheits- und schadstoffgeprüft" (für textiles Spielzeug). Ein Produkt kann insofern auch mehr als nur ein Blaue-Engel-Gütesiegel tragen. Die Prüfung erfolgt auf Antrag. Der Blaue Engel liefert keine Aussage darüber, welcher von zwei ausgezeichneten Artikeln im Vergleich umweltverträglicher ist.

Der Blaue Engel ist Mitglied im Global Ecolabelling Network (GEN), einem Interessenverband, dem weltweit 26 Umweltzeichen-Organisationen angehören. Heute haben 1055 Anbieter einen Vertrag über die Nutzung des Siegels geschlossen, 22% davon aus dem Ausland. Insgesamt tragen rund 11.500 Produkte und Dienstleistungen in ca. 90 Produktkategorien den Blauen Engel. (Stand: 15.09.2011)

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Pinolino Massivholz

Pinolino Massivholz

Pinolino stellt Produkte höchter Qualität her, vielfach aus Massivholz. Das verleiht den Produkten Langlebigkeit und eine natürliche Ausstrahlung. Die Hölzer kommen ausnahmslos aus Beständen, die wieder aufgeforstet werden.

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Pinolino Ökologisch

Pinolino Ökologisch

Dieses Produkt von Pinolino ist in allen seinen Verarbeitungschritten umweltfreundlich hergestellt und somit rein ökologisch.

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Pinolino Soft-Close

Pinolino Soft-Close

Alle massiven und viele Dekor-Kleiderschränke sowie Wickelkommoden mit Türen von Pinolino sind mit komfortablen Soft-Close-Beschlägen ausgestattet. Das besondere System bremst die Türen ab, schließt sie sanft und leise und bewahrt Kinder davor, sich die Finger einzuklemmen.

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Pinolino Self-Soft-Close

Pinolino Self-Soft-Close

Pinolino stattet alle massiven und viele Dekor-Schubkästen mit dem innovativen Self-Soft-Close-Mechanismus aus. Neben dem leisen Selbsteinzug sorgt außerdem die Stoppfunktion für erhöhte Sicherheit und bewahrt Kinder davor, sich in Schubladen die Finger einzuklemmen.

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Herlag Buche massiv

Herlag Buche massiv

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Qualität aus Deutschland

Qualität aus Deutschland

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Auszeichnungen

BAG

BAG

Dieses Produkt wird empfohlen von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und Bewegungsförderung.

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bauart geprüft

bauart geprüft

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BDIH

BDIH

Naturkosmetik dient der Verschönerung und Pflege des menschlichen Körpers mittels Wirkstoffen aus der Natur. Dies geschieht durch den Einsatz haut- und umweltfreundlicher natürlicher Rohstoffe. Naturkosmetik dient der Anregung und Unterstützung unserer natürlichen Hautfunktionen. Sie bietet sanfte, natürliche Pflege und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung der Haut in jedem Lebensalter. Naturkosmetik belebt die Harmonisierung von Körper, Seele und Geist.

Die Hersteller der Produkte, die mit dem BDIH-Prüfzeichen "Kontrollierte Natur-Kosmetik" ausgezeichnet sind, stellen bei der Produktentwicklung höchste Ansprüche an moderne, natürliche und besonders hautverträgliche Pflege. Der behutsame Umgang mit pflanzlichen Wirk- und Pflegestoffen und die Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse stehen für innovative, pflegende und schützende Produkte, die Natürlichkeit Tag für Tag erlebbar machen.

Produkte mit dem Prüfzeichen "Kontrollierte Natur-Kosmetik" verwenden natürliche Rohstoffe wie pflanzliche öle, Fette und Wachse, Kräuterextrakte und Blütenwässer, oder ätherische öle und Aromen aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung.

Neben der sorgfältigen Auswahl der eingesetzten pflanzlichen Rohstoffe spielen die ökologische Verträglichkeit jedes Produktes, also umwelt- und ressourcenschonende Herstellungsverfahren, die optimale Abbaubarkeit von Rohstoffen sowie der sparsame Einsatz recycelbarer Verpackungsmaterialien eine wichtige Rolle.

Richtlinie "Kontrollierte Natur-Kosmetik"

Die vorliegende Richtlinie soll den Begriff Naturkosmetik im Interesse berechtigter Verbrauchererwartungen in sachlich korrekter und nachvollziehbarer Weise definieren. Sie soll darüber hinaus einen fairen Wettbewerb der Hersteller und Vertreiber von Naturkosmetika ermöglichen. Die Richtlinie soll den Begriff "Naturkosmetik" transparent machen. Sie trägt damit den berechtigten Verbrauchererwartungen nach sicheren und ökologischen Produkten Rechnung.

Die Richtlinie beschreibt Standards für Naturkosmetikprodukte, die sich auf die Gewinnung bzw. Erzeugung der Kosmetikrohstoffe sowie auf deren Verarbeitung beziehen. Bei der Gewinnung der verwendeten Rohstoffe wird darauf geachtet, dass die Natur wenig gestört wird und in ihrer Lebensform erhalten bleibt, wobei die Belange des Tier- und Artenschutzes besonders berücksichtigt werden. Eingriffe durch Genmanipulation in das Erbgut von Tieren und Pflanzen werden abgelehnt.

Die Umwandlung der Rohstoffe zu kosmetischen Präparaten soll schonend und mit wenigen chemischen Prozessen erfolgen. Verpackungen sollen sparsam und umweltverträglich sein. Die Bevorzugung natürlicher Rohstoffe ergibt sich zu einem großen Teil aus ihrer ökologischen überlegenheit, vor allem wenn sie aus kontrolliert-biologischem Anbau oder anderweitig verantwortungsvollem Umgang mit natürlichen Ressourcen stammen. Außerdem handelt es sich bei den natürlichen Substanzen durchweg um Rohstoffe, die eine gemeinsame Evolution mit dem Menschen durchlaufen haben, so dass hier überwiegend ein geringes toxikologisches Risikopotential vorliegt.

Auch die Forderung nach durchschaubaren Produktions- und Sozialzusammenhängen wird durch Naturprodukte am ehesten erfüllt. Die meisten entstammen dem Pflanzenreich, mit einigen Ergänzungen mineralischen und tierischen Ursprungs. Dazu kommt eine eng begrenzte Auswahl technischer Erzeugnisse, auf die wegen heutiger Verbrauchererwartungen nicht völlig verzichtet werden kann, da sie mit reinen Naturerzeugnissen unerfüllbar sind.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Hilfe unter "Prüfzeichen".

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Bioland

Bioland

Bioland ist der führende ökologische Anbauverband in Deutschland. Die Wirtschaftsweise der Bioland-Betriebe basiert auf einer Kreislaufwirtschaft - ohne synthetische Pestizide und chemisch-synthetische Stickstoffdünger. Die Tiere werden artgerecht gehalten und die Lebensmittel schonend verarbeitet. Dies ermöglicht eine umweltverträgliche und nachhaltige Lebensmittelerzeugung.

Heute arbeiten über 4.712 Biobauern und 783 Lebensmittel-Hersteller wie Bäckereien, Metzgereien, Molkereien, Brauereien, Mühlen, Restaurants, Safthersteller nach den Bioland-Richtlinien. Bioland-Produkte sind in Hofläden, auf Wochenmärkten, in Naturkostgeschäften, in Supermärkten und über Lieferservice erhältlich.

Richtlinien und Rechtsgrundlagen

Die ersten Richtlinien erarbeitete Bioland in den 70er Jahren für die Erzeugung von Pflanzen. Seitdem werden diese kontinuierlich weiterentwickelt. Zu diesen Verbandsvorgaben kamen 1979 spezifische Verarbeitungsrichtlinien für Milch(produkte), Brot und Backwaren, Getreideerzeugnisse, Wurst- und Fleischwaren, Wein/Sekt und viele mehr hinzu. Die Einhaltung der Richtlinien sind für Erzeuger und Lebensmittel-Hersteller verpflichtend und werden vom Verband kontinuierlich überprüft. Diese privatrechtlichen Standards standen bei der Erarbeitung der EU-Öko-Verordnung Pate.

Pflanzenbau

Im Einklang mit den Prinzipien des organisch-biologischen Landbaus streben Bioland-Betriebe nach möglichst geschlossenen Stoffkreisläufen. Die vielseitigen Fruchtfolgen fördern das Bodenleben. Der Anbau von Stickstoff fixierenden Pflanzen macht den Einsatz von chemisch-synthetisch hergestellten Düngern überflüssig. Chemische Pflanzenschutzmittel erübrigen sich: Schädlinge und Krankheiten werden durch die Fruchtfolge, eine sorgfältige Sortenwahl sowie die Pflege mit Kräuterauszügen und Förderung von Nützlingen im Zaum gehalten. Gezielte Maßnahmen wie die Anlage von Hecken tragen zum Erhalt der Artenvielfalt bei und schaffen ein stabiles Ökosystem.

Tierhaltung

Die Anzahl der Tiere auf einem Bioland- Betrieb ist an die bewirtschaftete Fläche gebunden. Das heißt: Es dürfen nur so viele Tiere gehalten werden, wie Futter auf den eigenen Betriebsflächen erzeugt werden kann. Die Tiere werden artgerecht gehalten: Ob Rind, Schwein oder Huhn, die Tiere haben allesamt Zugang zu Auslaufflächen oder Weidegang. Erkrankt ein Tier, werden bevorzugt Naturheilverfahren und homöopathische Mittel eingesetzt. Antibiotika oder Hormone als Leistungsförderer sind bei Bioland seit jeher tabu.

Herstellung

Bei der Herstellung von Bioland-Produkten wird auf höchste Qualität Wert gelegt. Alle Vertragspartner verwenden bevorzugt Bioland-Rohwaren und verarbeiten diese gemäß den strengen Vorgaben von Bioland. Ein wichtiges Ziel ist die schonende Weiterverarbeitung. Umstrittene Verfahren wie Gentechnik oder Bestrahlung von Lebensmitteln sind tabu, ebenso ein Großteil der EU-weit zugelassenen Zusatzstoffe. Die vollständige Deklaration sämtlicher Zutaten und Zusatzstoffe ist vorgeschrieben.

Kontrolle

Jeder Bioland-Betrieb wird regelmäßig von einer unabhängigen, staatlich zugelassenen Kontrollstelle geprüft. Zusätzlich werden unangekündigte Stichprobenkontrollen durchgeführt. Stößt die Kontrollstelle bei diesen Kontrollen auf Mängel oder Verstöße gegen die Richtlinien, so wird der Betrieb gemahnt und mit entsprechenden Sanktionen belegt. Bei schweren Verstößen droht der Ausschluss aus dem Verband.

Quelle: Bioland

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Biowalk

Biowalk

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Demeter

Demeter

Demeter - die Marke für Biologisch-Dynamischen Landbau

Demeter steht für Produkte der Biologisch-Dynamischen Wirtschaftsweise, die als nachhaltigste Form der Landbewirtschaftung dafür sorgt, dass die Humusschicht kontinuierlich wächst. Das beweisen unabhängige Forschungsarbeiten, die über mehr als 20 Jahre die Unterschiede zwischen konventionellem, biologisch-organischem und im biologisch-dynamischem Anbau untersucht haben.

Die Demeter-Gemeinschaft setzt von der Erzeugung über die Verarbeitung bis in den Handel höchste Qualitätsmaßstäbe. Durch selbst hergestellte, feinstofflich wirkende Präparate aus Mist, Heilpflanzen und Mineralien wird die Bodenfruchtbarkeit in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft nachhaltig gefördert und das charakteristische Aroma der Lebensmittel voll entwickelt. Von Antipasti über die Babynahrung, vom Wein bis zum Zwieback, von der Demeter-Baumwolle bis zu Kosmetika spannt sich der Sortimentsbogen.

In einer beispiellosen Co-Marken-Strategie garantiert Demeter dem Verbraucher die biologisch-dynamische Qualitätt, während der Hersteller mit seinem Namen für die sorgfältige Verarbeitung bürgt.

In Deutschland wirtschaften rund 1400 Landwirte mit über 50 000 Hektar Fläche biologisch-dynamisch. Zum Marktforum, dem runden Tisch der Demeter-Bewegung mit allen Wertschöpfungs-Ebenen, gehören zudem die Vertreter von etwa 330 Demeter-Herstellern und -Verarbeitern sowie Vertragspartner aus dem Naturkost- und Reformwaren-Großhandel.

Als internationale Bio-Marke ist Demeter auf allen Kontinenten vertreten. Von Argentinien bis Ungarn wird in 38 Ländern auf über 3500 Betrieben mit rund 100 000 Hektar Fläche nach den konsequenten Demeter-Richtlinien anerkannt biologisch-dynamisch gewirtschaftet. Der weltweite Umsatz mit Demeter-Produkten wird auf rund 220 Millionen Euro geschätzt.

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EKO Sustainable

EKO Sustainable

Das eco-INSTITUT-Label kennzeichnet ausgereifte Produkte, die strengen Anforderungen genügen (Schwerpunkt der Prüfkompetenz ist die Messung von Ausgasungen in der Emissions-Prüfkammer). Die Prüfkriterien gehen weit über bestehende gesetzliche Vorgaben hinaus. Die zertifizierten Produkte bzw. deren Bestandteile müssen toxikologisch unbedenklich und möglichst umweltverträglich sein.

Die eco-INSTITUT GmbH ist eine unabhängige privatrechtliche Einrichtung und ist frei von kommerziellen, finanziellen und anderen Einflüssen. Die Unabhängigkeit bei der Beurteilung und die Integrität bezüglich der Prüftätigkeiten sind durch die Akkreditierung nach ISO/IEC 17025 gewährleistet. Neben chemisch-analytischen und physikalischen Laboruntersuchungen nach internationalen Normen und Standards gehören auch die überprüfung und Entwicklung von Qualitätsanforderungen zu unseren Dienstleistungen.

Mit der Modernisierung des corporate design wurde die eco-Umweltinstitut GmbH zum Jahreswechsel 2007 in die eco-INSTITUT GmbH umbenannt. Die personelle und rechtliche Grundlage bleibt unverändert und wir garantieren weiterhin unsere bewährte Qualität.

Quelle: eco-Institut

E-Kennzeichnung

Ist eine Kennzeichnung nach EU-Recht für bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung bestätigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europäischen Richtlinien entspricht. Eine CE-Kennzeichnung lässt keine Rückschlüsse zu, ob das Produkt durch unabhängige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien überprüft wurde. Die CE-Kennzeichnung ist kein Gütesiegel (Qualitätszeichen).

Entwicklung und Funktion

Die CE-Kennzeichnung wurde vorrangig geschaffen, um im freien Warenverkehr dem Endverbraucher sichere Produkte innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der darin befindlichen Europäischen Gemeinschaft (EG) zu gewährleisten.

Wichtige Merkmale der CE-Kennzeichnung

  • Produkte, die aufgrund ihrer Art oder Beschaffenheit eine der EG-Richtlinien angewendet werden kann, müssen mit der CE-Kennzeichnung versehen sein, bevor sie in den Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden dürfen.
  • Hersteller eines technischen Produktes prüfen in eigener Verantwortung, welche EG-Richtlinien sie bei der Produktion anwenden müssen.
  • Das Produkt darf nur in den Verkehr gebracht und in Betrieb genommen werden, wenn es den Bestimmungen sämtlicher anwendbaren Richtlinien entspricht und sofern die Konformitätsbewertung gemäß allen anwendbaren Richtlinien durchgeführt worden ist.
  • Der Hersteller erstellt eine EG-Konformitätserklärung und bringt eine CE-Kennzeichnung an dem Produkt an.
  • Falls gefordert, ist für die Konformitätsbewertung eine Benannte Stelle einzuschalten.
  • Neben der CE-Kennzeichnung sind keine anderen Zeichen oder Gütesiegel zulässig, die die Aussage des "CE" in Frage stellen können.
  • Die CE-Kennzeichnung bestätigt die vollständige Einhaltung der "Grundlegenden (Sicherheits-) Anforderungen", die in EG-Richtlinien konkret festgelegt sind.

Ausnahmen von dieser Regelung bestehen nur, wenn spezielle Richtlinien anderslautende Bestimmungen vorsehen

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Fair Trade

Fair Trade

1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

TransFair handelt nicht selbst mit Waren. Der Verein vergibt vielmehr sein Siegel für fair gehandelte Produkte. TransFair ist also keine Marke, sondern zeichnet Produkte mit seinem Siegel aus, die zu festgelegten fairen Bedingungen gehandelt wurden. Zu den Aufgaben gehören Marketing und die öffentlichkeits- und Lobbyarbeit um damit das Fairtrade-Siegel und den Fairen Handel bekannter zu machen. Um die Unabhängigkeit und Effizienz der Kontrolle der Fairhandelsregeln zu verbessern wird die überwachung der Einhaltung der Regeln von Seiten unserer Lizenznehmer seit Januar 2007 von Flo-Cert Germany übernommen.

Seit 2003 ziert das internationale Fairtrade-Logo auch die Produkte in Deutschland und ersetzt das für 10 Jahre gültige TransFair-Logo. Sie können nun fair gehandelte Produkte in vielen europäischen Ländern an dem einheitlichen Fairtrade-Siegel erkennen.

Der Faire Handel unterstützt Produzentinnen und Produzenten in den Entwicklungsländern, um ihnen eine menschenwürdige Existenz aus eigener Kraft zu ermöglichen. Durch gerechtere Handelsbeziehungen sollen die Lebensbedingungen der Menschen in den Ländern des Südens verbessert, die Binnenwirtschaft gestärkt und langfristig ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen abgebaut werden. Zum Beispiel decken die festgelegten Mindestpreise und Aufschläge die Produktionskosten und sichern das absolute Existenzminimum. Darüber hinaus kann auch in eine nachhaltige Zukunft investiert werden.

Der Faire Handel fördert gezielt die besonders benachteiligten kleinbäuerlichen Familien und deren Selbsthilfeinitiativen. Die Organisationen setzen sich für eine nachhaltige Entwicklung von ökologie, Bildung und Frauenförderung ein. Die Kleinbauern sind an allen wichtigen Entscheidungen ihrer Genossenschaften direkt und demokratisch beteiligt. Dies gilt insbesondere für die Kontakte zum Management, aber auch für die Verwendung des Mehrerlöses aus dem Fairen Handel.

Fairtrade-Partner in der ganzen Welt

Bei Plantagenprodukten wie Tee, Orangen und Bananen werden die abhängigen Pflückerinnen und Pflücker gefördert. Sie sind die am meisten benachteiligten Glieder der Produktionskette, und der Faire Handel hilft ihnen, selbstbewusster im internationalen Handel zu agieren. Die Betriebe und Plantagen verpflichten sich zur Einhaltung der sozialen und ökologischen Mindeststandards. Vertreter der Plantagen und der Tagelöhner bilden ein Gremium, das so genannte Joint Body, das über die Verwendung der Fairhandelsprämien entscheidet.

Die Produzenten werden in den Bereichen Marketing und Produktionsverfahren für Qualitätsverbesserungen weitergebildet. Darüber hinaus werden Sozialprojekte wie Schulen, Gemeinschaftsräume, Werkzeug, Brunnen, Apotheken, Schulstipendien und vieles mehr finanziert.

Insgesamt profitieren rund 632 Bauernkooperativen und Plantagen in 58 Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas vom Fairen Handel mit dem Siegel; darin sind rund 1,6 Millionen Bauern und Arbeiter vertreten.

Quelle: Transfair E.V.

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Geprüfte Qualität

Geprüfte Qualität

Wird in Deutschland entwickelt und in der Europäischen Union aus heimischer Buche gefertigt. Wir vermeiden so ökologisch bedenklich lange Transportwege und können eine gleichbleibend hohe Fertigungsqualität gewährleisten.

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GOTS

GOTS

Global Organic Textile Standard (GOTS)

Dieser, weltweit bekannte und verbreitete Standard wird von der "International Working Group on GOTS" vergeben. Eines der Mitglieder dieser Gruppe ist der IVN. Somit ist der GOTS nur indirekt ein IVN Standard, auch wenn wir federführend an der Entwicklung beteiligt waren. Der heute nicht mehr vergebene Standard „IVN zertifiziert“ stand Pate und wurde zu großen Teilen als Vorlage für den GOTS genutzt. Die Ansprüche des GOTS liegen etwas unter denen des NATURTEXTIL IVN zertifiziert BEST, somit ist er Mindeststandard für die Produkte, die der IVN als echte und konsequente Naturtextilien bewertet. Da sich die beiden Standards in großen Teilen gleichen, sind im folgenden nur die Unterschiede aufgelistet, die zwischen BEST und GOTS bestehen. Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Richtlinien liegt in der Mindestmenge an zertifizierten Naturfasern. Aus mindestens 90% Naturfasern muss ein Produkt bestehen, wenn es das GOTS Label tragen soll, höchstens 10% dürfen synthetische Fasern oder Viskose sein. Lediglich für Socken, Leggins und Sportbekleidung dürfen bis zu 25% synthetische Fasern eingesetzt werden. Unabhängig davon müssen insgesamt mindestens 70% der Fasern von Pflanzen oder Tieren aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft (kbA oder kbT) stammen. Die Liste zugelassener Farben und Hilfsmittel ist länger als die für BEST, beispielsweise darf als Ausnahme bei den schwermetallhaltigen Farben Kupfer eingesetzt werden. Das Mercerisieren, also die Veredelung von Baumwollgarnen mit Natronlauge zur Erhöhung des Glanzes ist bei GOTS erlaubt. Auch optische Aufheller sind zugelassen. Bei Zutaten und Accessoires sind Einlagen, Stickgarne oder Bänder aus Viskose erlaubt, müssen nicht unbedingt aus Naturfasern bestehen. Auch Knöpfe aus Kunststoff dürfen beispielsweise eingesetzt werden.

Quelle: www.naturtextil.com

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Ideen Wettbewerb

Ideen Wettbewerb

Sieger beim Ideen Wettbewerb 2003.

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Ideen Wettbewerb0

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IVN

IVN

IVN  (Internationaler Verband der Naturtextilwirtschaft e.V)

Der IVN - Garant höchster Qualität für Mensch und Umwelt. Der IVN ist ein führender Zusammenschluss von Unternehmen, die sich zum Ziel gesetzt haben, hochwertige Naturtextilien nach den strengsten ökologischen und sozialen Richtlinien herzustellen.

Anspruchsvolles Design, höchster Tragekomfort, überzeugende Produktqualität finden in Produkten aus reinen Naturfasern ihren Ausdruck.
Dokumentiert wird dieser hohe Qualitäts- und Umweltstandard, durch das exklusiv vom IVN vergebene Qualitätszeichen NATURTEXTIL.

Die sorgfältig und streng kontrollierte Naturmode mit dem Qualitätszeichen NATURTEXTIL ist das Beste mit dem Sie für sich, Ihre Familie und die Umwelt sorgen können. Von der Unterwäsche für Säuglinge bis zur wetterfesten Oberbekleidung finden Sie im qualifizierten Fach- und Versandhandel eine große Auswahl an Bekleidung, die mit dem Qualitätszeichen NATURTEXTIL ausgezeichnet ist.

Um Ihnen das höchste Maß an Transparenz und Sicherheit zu bieten, legt Ihnen der IVN alle seine Herstellungsrichtlinien offen. Zusätzlich können Sie sich über den genauen Herstellungsweg jedes einzelnen Kleidungsstückes, das mit dem Qualitätszeichen NATURTEXTIL ausgezeichnet ist, detailliert informieren.

Das Qualitätszeichen im Überblick

Kleidungsstücke mit dem Qualitätszeichen NATURTEXTIL sind immer aus Naturfasern hergestellt. Baumwolle, Schurwolle, Seide, Leinen und alle anderen Naturfasern, auch in edlen Mischungen, werden so verarbeitet, dass ihre einzigartigen Eigenschaften richtig zur Geltung kommen.

Bei der Herstellung dürfen keine umwelt- und gesundheitsbedenklichen Stoffe eingesetzt werden. Außerdem gelten strenge Sozialkriterien, um faire Arbeitsbedingungen für alle an der Herstellung Beteiligten sicher zu stellen. Unabhängige Prüfinstitute (derzeit IMO - Institut für Marktökologie, CH-Sulgen und eco-Umweltinstitut, Köln) kontrollieren die Hersteller und die Produkte regelmäßig. Nur wenn die Prüfungen in allen Punkten den Qualitätsanforderungen entsprechen, bekommen die Kleidungsstücke das Qualitätszeichen NATURTEXTIL.

Das erkennen auch kritische Verbraucherschützer wie die Verbraucherinitiative e.V. (Pressemeldung März 2000) und ÖKO-Test an, die das Qualitätszeichen NATURTEXTIL als einziges Naturtextil-Label empfehlen.

Quelle: IVN

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IVN Best

IVN Best

Naturtextil IVN zertifiziert BEST

Dieser, vor allem im europäischen Raum bekannte, Standard liegt weit über der Gesetzgebung der europäischen Union. Er ist derzeit der Standard mit den höchsten Ansprüchen an textile Ökologie und zeigt das im Augenblick maximale, realisierbare Niveau auf. BEST spiegelt seit 2000 die vom Internationalen Verband der Naturtextilwirtschaft e. V. (IVN) entworfenen Richtlinien für Naturtextilien wieder und bildet die gesamte textile Produktionskette ab, in ökologischer und sozialverantwortlicher Hinsicht. Bewusst wird hierbei eine eingeschränkte Palette an Qualitäten und Produkten in Kauf genommen.

Ziele und Aufgaben
Das übergeordnete Ziel des IVN ist es, möglichst vielen Menschen die Vorzüge von Naturtextilien und Naturlederwaren nahe zu bringen und sie davon zu überzeugen, wie wichtig und sinnvoll es ist, diese Produkte für sich zu nutzen.
Das bedeutet zunächst einmal Naturtextilien zu definieren. Der Begriff Naturtextil ist gesetzlich nicht geschützt, „Natur“ ist in Zusammenhang mit Textil oder Leder auf dem Markt oft sehr weit gefasst. Deshalb hat der IVN strenge Qualitätsrichtlinien erarbeitet, nach denen seine Mitglieder Textilien und Lederwaren herstellen und verarbeiten. So wird dem Verbraucher ein Standard geboten, der ihm den Unterschied zu konventionellen Produkten aufzeigt und ihn über Umweltschutz, Menschenrechte, Gesundheitsrisiken und Qualitätsaspekte aufklärt.
Forschung und Entwicklungen zu fördern ist eine weitere Aufgabe des IVN. 20 Jahre Zusammenarbeit im IVN haben aus Müsli-Look Naturmode gemacht. Heute stehen Naturtextilien in puncto Mode, Tragekomfort und Passform konventionellen Textilien in nichts mehr nach.
Durch seine Arbeit auf unterschiedlichen politischen Ebenen möchte der IVN Bewegung in die Aktivitäten unserer Politiker bringen und seine Standards gesetzlich verankern.
Es gehört zu den Zielen des IVN, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass Nachhaltigkeit wichtig und zu starker Konsum schädlich ist. Somit unterstützen wir Initiativen im Textilbereich, die sich mit nachhaltigem Denken und sozialer Verantwortung befassen.
Über diese Aufgaben hinaus gilt es natürlich auch, ganz konkret die Interessen unserer Mitglieder zu wahren. Die Unterstützung der Mitglieder erfolgt durch Fachinformationen, Beratung und Fortbildungsmaßnahmen verbandsinterne Zusammenarbeit.

Lesen Sie mehr unter: www.naturtextil.com

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Kamik Rating 32

Kamik Rating 32

Dieser Schuh ist für Temperaturen bis -32°C geeignet.

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Kamik Rating 40

Kamik Rating 40

Dieser Schuh ist für Temperaturen bis -40°C geeignet.

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KidsGo

KidsGo

Eine Empfehlung des Elternmagazins kidsgo, einer Fachzeitschrift von Eltern für Eltern.

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Kind und Jugend 06

Kind und Jugend 06

Nominiert für den Innovation Award 2006.

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Naturland

Naturland

Naturland - Verband für Ökologischen Landbau e.V. Naturland fördert den Ökologischen Landbau weltweit und ist mit über 55.000 Bauern einer der großen ökologischen Anbauverbände. Als zukunftsorientierter Verband gehören für Naturland Öko-Kompetenz und soziale Verantwortung zusammen. Naturland Bauern und Verarbeiter arbeiten mit höchsten ökologischen Standards, die strenger sind als die des Bio-Siegels. Sie erzeugen ohne Gentechnik hochwertige Lebensmittel zum Schutz von Umwelt und Verbraucher. Naturland engagiert sich weit über die Lebensmittelproduktion hinaus, so z.B. in den Bereichen ökologische Waldnutzung, Textilherstellung und Kosmetik.

Naturland - Verband für ökologischen Landbau e.V. wurde 1982 mit Sitz in Gräfelfing bei München gegründet. Heute ist Naturland eine der bedeutendsten Organisationen des ökologischen Landbaus weltweit. Seit der Gründung hat Naturland viele Jahre Geschichte im ökologischen Landbau mitgeschrieben und wichtige Impulse gegeben. Neue Bereiche wurden erschlossen, wie die ökologische Waldnutzung oder die ökologische Aquakultur.

Naturland in Kürze
Naturland ist ein basisdemokratischer Bauernverband, über dessen satzungsgemäße Ziele die Delegiertenversammlung wacht. Naturland ist als gemeinnnützig anerkannt. Naturland Bauern und Verarbeiter produzieren nach den Naturland Richtlinien wertvolle Lebensmittel, vom Apfel bis zum Weißkohl, vom Putenfleisch bis zum Lachs, vom Olivenöl bis zum Holunderlikör. Herstellung und Verarbeitung aller nach den Naturland Richtlinien erzeugter Produkte schont die Umwelt und sichert Arbeitspätze.

Im Jahre 2009 bewirtschaften in Deutschland 2240 Naturland Betriebe eine Fläche von über 158.000 Hektar. Naturland fördert den Ökologischen Landbau weltweit. International bewirtschaften 2009 über 55.000 Bauern eine Fläche von über 115.000 Hektar. Der Weg zum Leitbild Seit der Gründung von Naturland 1982 und den anschließenden Entwicklungen haben sich, auch durch den Einfluss von Naturland, die Rahmenbedingungen für ökologische Wirtschaftsweisen weltweit insgesamt positiv verändert. Naturland hat im Öko-Landbau neue Tätigkeitsfelder besetzt und Pionierarbeit geleistet. Die Vision und Ziele der Gründungszeit gelten auch heute, aber neue Herausforderungen und Chancen erfordern auch neue Antworten. Dies erfordert auch die Besinnung auf das Selbstverständnis von Naturland – als Grundlage für den weiteren Erfolg. Dieses Selbstverständnis wurde in einem Naturland Leitbild formuliert.

Das Leitbild als Orientierung
Das Leitbild gibt die übergreifende Orientierung zur Erreichung der gemeinsamen Ziele und verdeutlicht den Zusammenhang der Arbeitsbereiche von Naturland e.V. und seinen Partnerorganisationen. Nach außen wirbt das Leitbild für Naturland, indem es ein prägnantes Bild des Auftrages, den Naturland für die Gesellschaft wahrnimmt, und der Naturland Werte formuliert. Ein Bild, mit dem sich Mitglieder, Gremien und Mitarbeiter identifizieren. Das Leitbild wurde von einer internen Arbeitsgruppe aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Regionen von Naturland entwickelt und nach ausführlicher Diskussion und Weiterentwicklung in den verschiedensten Gremien im Herbst 2008 von der Naturland Delegiertenversammlung verabschiedet.

Das Leitbild selbst ist gegliedert in die Grundlagen, welche die Mission und die Werte beinhalten, die Naturland antreiben und motivieren. Zudem wurde eine genauere Beschreibung vorgenommen, wie diese Mission und Werte in den verschiedenen Arbeits- und Wirkungsbereichen umgesetzt werden sollen.

Quelle: Naturland.

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SpielGut

SpielGut

Der "spiel gut Arbeitsausschuß Kinderspiel und Spielzeug e.V." ist eine auf Spielzeug und Spiele spezialisierte gemeinnützige Verbraucherberatung. Er berät Eltern, Erzieher/-innen, Hersteller und alle sonstigen mit Kindern und Spielen beschäftigten Personen und Institutionen.

Geschichte
1954 wurde der Arbeitsausschuss von Praktiker/-innen und Wissenschaftler/-innen aus Medizin, Psychologie, Pädagogik, Kunst und Architektur gegründet. Ihre Idee war es, den Spielwarenherstellern aus wissenschaftlicher-künstlerischer Sicht zu zeigen, was unter gutem Spielzeug zu verstehen ist. Es erwies sich allerdings schnell als Illusion, dass die Hersteller diese Ideen aufgreifen würden, so dass sich der Ausschuss mit Ausstellungen, Vorträgen und Interviews an die Eltern direkt wandte, um über sie die Nachfrage nach gutem Spielzeug anzuregen. Gleichzeitig begann der ehrenamtlich arbeitende Verein Spielzeug in Familien und Kindergruppen auszuprobieren und die den Kriterien eines guten Spielzeugs gerecht werdenden Spielsachen mit einem Siegel zu kennzeichnen. Anfänglich sträubte sich die Industrie heftig gegen eine Sortierung in empfehlenswerte und nicht empfehlenswerte Spielsachen, inzwischen aber ist die Nachfrage nach guten Spielwaren deutlich gestiegen und die Firmen nutzen auch vermehrt das Siegel, wenn ihre Spielwaren ausgezeichnet werden.

Ziel
Ziel des Vereins ist die Förderung des guten Spielzeugs, so dass Kinder gute Erfahrungen im Umgang mit "ihrer" Welt machen können. Eine Gesellschaft charakterisiert sich auch dadurch, welche Spielräume und welche Spielmaterialien sie ihren Kindern und Jugendlichen bietet. Die Experten des Vereins haben ein Testverfahren entwickelt, mit dem die auf dem Markt befindlichen Spiele und Spielsachen untersucht und bei Erfüllen der von ihnen zusammengestellten/geforderten Kriterien mit dem Siegel spiel gut ausgezeichnet werden.

Aufgaben
Jedes Jahr begutachtet der Arbeitsausschuss ca. 600 neu auf den Markt kommende Spielsachen und erteilt denjenigen, die den Kriterien genügen, das Gütesiegel spiel gut, das die Hersteller zur Kennzeichnung ihrer Spielsachen und Spiele benutzen können. Der spiel gut-Arbeitsausschuss unterhält keine Beratungsstellen, sondern gibt Bücher und Broschüren zu Spielzeug und zum Spielen heraus (die sich insbesondere für junge Eltern sehr gut als Geschenk eignen). Wanderausstellungen unterschiedlicher Größe werden für Volkshochschulen, Vereine, Kindergärten und sonstige Gruppierungen angeboten, denen die Qualität von Spielzeug und Spielen am Herzen liegt. Die Mitglieder des spiel gut-Arbeitsausschuß sind gleichzeitig Experten, die für Vorträge, Diskussionen, Beratungen, Interviews angesprochen werden können. spiel gut begutachtet auch Spiele- und Spielzeugideen, nicht nur handelsübliches Spielzeug, sondern auch Prototypen von Spielsachen und Spielen, so dass von vornherein Fehler und Fehlkonstruktionen vermieden werden können.

Quelle: Spiel gut

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